Schulterschmerzen
Schulterschmerzen

Das Knie

Das Kniegelenk trägt unser gesamtes Körpergewicht – und nicht selten noch viel mehr. Im Durchschnitt macht der Mensch pro Jahr rund 1,5 Millionen Schritte und eine Vielzahl weiterer Bewegungen.

Um all dies zu ermöglichen, ist das Kniegelenk ein offenes, nur durch Bänder und Muskeln stabilisiertes Gelenk. Das Knie setzt sich zusammen aus dem langen Oberschenkelknochen, dem Schienbein und der Kniescheibe. Eine Knorpelschicht und eine zähflüssige Gelenkflüssigkeit, die sogenannte Gelenkschmiere, halten die Knochen voneinander getrennt und sorgen für schmerzfreie Beweglichkeit.

Knieschmerzen: Häufige Ursachen

Überlastungen, Muskelzerrungen, kleinste Verletzungen - Gründe, warum auch das eigentlich gesunde Knie hin und wieder Schmerzen bereitet, gibt es viele. Häufig verschwinden die Beschwerden von allein - wenn Sie allerdings nach wenigen Tagen keine Besserung spüren, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. So können Knieschmerzen auch unfallbedingt auftreten und beispielsweise ein Meniskusriss vorliegen.

Arthrose: Knieschmerzen bei jedem Schritt

Klar der häufigste Grund, warum sich Patienten mit Kniebeschwerden bei uns vorstellen, ist aber Arthrose. Dabei handelt es sich um die verschleißbedingte Abnutzung des Gelenknorpels. Da Arthrose schleichend entsteht und viele Betroffene ihre Beschwerden oft Jahre mit sich herumschleppen, ist in vielen Fällen ein künstliches Kniegelenk die einzige Therapieoption.

Die Abnutzung des Kniegelenkes kann stark schmerzhaft sein. Häufig bessern und verschlechtern sich Schmerzhaftigkeit des Knies in unregelmäßigen Abständen. Im Verlauf der Erkrankung kann es auch zu Instabilitäten (Stand- und Gang-Unsicherheit) des Kniegelenkes sowie zu Achsfehlstellungen kommen. Hier können künstliche Gelenke bzw. Gelenkflächen hilfreich sein.

  • Alexander Peter Krueger

    Dr. Alexander Peter Krueger

    Chefarzt Orthopädie

    Facharzt für Orthopädie
    und Unfallchirurgie,
    Spezielle
    Orthopädische Chirurgie

Pflege mit Konzept: Pflegemodell nach Monika Krohwinkel

Unser Pflegedienst orientiert sich an dem Pflegemodell nach Monika Krohwinkel. Dieses Pflegemodell sieht unter anderem vor, Patienten und Angehörige in alle Phasen des Pflegeprozesses einzubinden. Daher führen wir nach der stationären Aufnahme mit jedem Patienten ein Erstgespräch. Wir erfragen die individuellen Fähigkeiten, Einschränkungen, Gewohnheiten und Wünsche. Mit diesen Informationen können sich unsere Pflegekräfte auf die Bedürfnisse des Patienten einstellen, die Pflegeziele festlegen und die einzelnen Maßnahmen planen.

Nach dem Motto „so viel Hilfe wie nötig, sowenig Hilfe wie möglich“ beziehen wir die vorhandenen Ressourcen der Patienten in unsere Pflegemaßnahmen ein. Mit dieser sogenannten aktivierenden Pflege  wollen wir vermeiden, dass vorhandene Fähigkeiten aufgrund ausbleibender Übung weiter abnehmen. Im Idealfall tragen wir vielmehr dazu bei, dass Patienten verlorengegangene Fähigkeiten wiedererlangen. Schließlich ist es unser pflegerisches Hauptziel, dass unsere Patienten so selbstständig und schnell wie möglich in ihre häusliche Umgebung zurückkehren können.

Bobath-Konzept bei neurologischen Erkrankungen

Eine besondere Rolle spielt die therapeutisch aktivierende Pflege bei Patienten mit neurologischen Krankheitsbildern, die wir vorwiegend in den Fachbereichen Geriatrie und Neurologische Frührehabilitation betreuen. Hier arbeiten wir nach dem sogenannten Bobath-Konzept. Dabei handelt es sich um ein spezielles pflegetherapeutisches Konzept, das auf die Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit und die Vermeidung von Fehlhaltungen und -bewegungen abzielt.

Pflege ist vielfältig und hochqualifiziert

Wir legen großen Wert auf die fachliche Qualifikation unseres Pflegepersonals und unterstützen unsere Mitarbeiter gern bei der Aus- und Weiterbildung. So verfügen viele unserer examinierten Pflegekräfte über zusätzliche Qualifikationen als Fachpflegekräfte - unter anderem in folgenden Bereichen:
  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Demenz
  • Anästhesie
  • Intensivpflege
  • Palliativpflege
  • Wundbehandlung
  • Stoma-Therapie
Zusätzlich bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein intensives, internes Fortbildungsprogramm und die Möglichkeit der Supervision an.

Wir bilden aus!
Nachwuchs für die Pflege

Neue Impulse kommen auch aus dem eigenen Haus. Wir gehören zu den Kliniken in Hamburg, die jungen Menschen eine Ausbildung in der Pflege anbieten.

Jedes Jahr wieder nutzen hochqualifizierte Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand die Möglichkeit, nach bestandenem Examen im Krankenhaus hier bei uns eine Stelle anzutreten.


Unser Team

Dr.  
 Alexander Peter Krueger

Dr. Alexander Peter Krueger

Facharzt für Orthopädie
und Unfallchirurgie,
Spezielle
Orthopädische Chirurgie
Tel: +49 (0)40 75 205 - 250
Fax: +49 (0)40 75 205 - 98719

Kontakt

Marion Kohnen

Marion Kohnen





Tel: +49 (0)40 75 205 - 250
Fax: +49 (0)40 75 205 - 98719

Kontakt

Prof. Dr.  
 Jürgen Bruns

Prof. Dr. Jürgen Bruns

Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle Orthopädische Chirurgie,
Physikalische Medizin,
Sportmedizin, Rheumatologie
Tel: +49 (0)40 75 205 - 250
Fax: +49 (0)40 75 205 - 98719

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Nele Rasmussen

Nele Rasmussen

Fachärztin für Orthopädie
und Unfallchirurgie


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Fax: +49 (0)40 75 205 - 98719

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