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Neue Ärztinnen im MVZ

Wilhelmsburg, Mai 2016: Frischer Wind für die Gesundheitsversorgung in Wilhelmsburg: Mit der Orthopädin Nele Rasmussen und der Hausärztin Sonja Wittleben hat das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Groß-Sand zwei neue Ärztinnen auf die Elbinsel geholt. Beide halten ab sofort ihre Sprechstunden in den neuen Praxis-Räumen auf dem Klinikgelände ab.

Passend: Das MVZ Groß-Sand ist seit Mitte April um eine junge Orthopädin reicher. Nele Rasmussen, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, bietet seit Mitte April Sprechzeiten am Standort Groß-Sand 3 an. Zuletzt war die 33-Jährige im OrthoCentrum Hamburg und in der Großhansdorfer Park-Klinik Manhagen tätig, wo sie auch ihre Facharztweiterbildung abgeschlossen hat. Doch Elbinsel-Luft hat sie ebenfalls bereits geschnuppert – während ihrer Assistenzarzt-Zeit in der chirurgischen Abteilung des Wilhelmsburger Krankenhauses.

„Aus eigener Erfahrung weiß ich also, dass die orthopädischen Praxen in Wilhelmsburg voll ausgelastet sind und mir hier sicher nicht langweilig wird“, so Nele Rasmussen. Ihr Schwerpunkt ist die Sportmedizin. „Doch ebenso können sich etwa Patienten mit altersbedingten Knochen- und Gelenkbeschwerden an mich wenden.“ Je nach Krankheitsbild setzt die junge Medizinerin auf moderne Therapieverfahren – gute Erfahrungen habe sie beispielsweise bereits mit Magnetresonanztherapie, Periradikulärer Therapie oder Stoßwellentherapie gemacht.

 

 

Hausärztliche Praxis jetzt auch fest besetzt

Hausärztliche Praxis jetzt auch fest besetzt

Auch wer eine Hausärztin sucht wird jetzt im MVZ Groß-Sand fündig – und auch das sind nach Angaben der Wilhelmsburger nicht wenige. Sonja Wittleben, Fachärztin für Innere Medizin und als Hausärztin tätig, hat vor wenigen Tagen ihre Arbeit in der Praxis aufgenommen. Bislang praktizierte die 42-Jährige in Barmbek, wohnhaft ist sie aber schon seit sieben Jahren in Wilhelmsburg. „Ich freue mich, nun am Ausbau der Gesundheitsversorgung in meinem eigenen Stadtteil mitzuwirken“, so Sonja Wittleben. Denn dass den Wilhelmsburgern Ärzte fehlen, weiß sie unter anderem aus der eigenen Nachbarschaft. „Viele Menschen im Stadtteil müssen für den Arztbesuch weite Wege in Kauf nehmen – das ist vor allem für ältere Patienten eine große Belastung.“

Im MVZ Groß-Sand bietet Sonja Wittleben nun das gesamte hausärztliche Spektrum an – Ultraschall- und Laboruntersuchungen ebenso wie Impfungen, reisemedizinische Beratung und die psychosomatische Grundversorgung. Dank einer Zusatzqualifikation gehören zudem gesetzliche Hautkrebsscreenings zu den Leistungen der Internistin.

Darüber hinaus verweist Sonja Wittleben auf die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachärzte unter dem Dach des Medizinischen Versorgungszentrums: „Dass hier mehrere Disziplinen Tür an Tür praktizieren, kann für Patienten ein großer Vorteil sein. So kann ich beispielsweise bei unklaren Bauchschmerzen einer weiblichen Patientin auf kurzem Weg die Kollegin aus der Gynäkologie hinzuziehen und auch die Orthopäden sind direkt erreichbar.“

Hintergrund: Medizinisches Versorgungszentrum Groß-Sand

Das Medizinische Versorgungszentrum Groß-Sand ist ein Zusammenschluss aus ambulant tätigen Ärzten verschiedener Fachrichtungen. „Eine Art Gemeinschaftspraxis unter der Regie des Krankenhauses“, so Geschäftsführer Dr. Jens Göring. Die Klinik hat dafür sowohl bestehende Praxen übernommen als auch neue Mediziner nach Wilhelmsburg geholt. Während die orthopädische Praxis Johne und der Chirurg Ahmad Fawad, Nachfolger von Dr. Dehoust, weiter an den bisherigen Standorten praktizieren, hat der Großteil der Praxen Anfang des Jahres die Arbeit im Groß-Sand Neubau aufgenommen. Terminvereinbarungen sind über die zentrale Rufnummer 75 205 -4000 möglich.

Informationen über das Krankenhaus

Das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 24-Std. Notaufnahme, 208 Betten und 20 Plätzen in der geriatrischen Tagesklinik. Zum Leistungsspektrum zählen die internistische und chirurgische Notfallversorgung für Wilhelmsburg und den Hamburger Hafen, das Zentrum für Geriatrie und Frührehabilitation, ein zertifiziertes Hernienzentrum, Orthopädie mit Endoprothetik sowie eine Seemannsambulanz. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg und verfügt über eine angeschlossene Gesundheits- und Krankenpflegeschule. Träger ist die Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius.

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