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Doppelt hilft besser! Eine Notaufnahme, zwei Standorte

Wilhelmsburg, November 2017: Großstadttrubel und Inselflair: Dr. Michael Wünning kann beides haben! Das neu gegründete Zentrum für Notfall- und Akutmedizin verbindet das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und das innerstädtische Marienkrankenhaus.

Eine Notaufnahme, zwei Standorte, 58.000 Patienten pro Jahr: Das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und das Marienkrankenhaus Hamburg sind nicht nur durch ihre katholische Trägerschaft eng verbunden. Gemeinsam haben die Kliniken nun das Zentrum für Notfall- und Akutmedizin und damit eine der größten Notaufnahmen der Stadt gegründet.

Dr. Michael Wünning ist neuer Chefarzt

Dr. Michael Wünning ist neuer Chefarzt

An der Spitze des Zentrums steht ein renommierter Notfallmediziner: Dr. Michael Wünning, der die Notaufnahme am Marienkrankenhaus bereits seit 2010 leitet. Jetzt ist der 43-Jährige Chefarzt an beiden Standorten. Neben seiner klinischen Tätigkeit ist Dr. Wünning Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin, in Lehre, Fort- und Weiterbildung sowie Forschung aktiv und als Berater des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) politisch exzellent vernetzt. Für manch Hamburger Patienten aber vielleicht das wichtigste Argument des gebürtigen Bremers: „Mit der Heimatstadt habe ich auch den Verein gewechselt. Der HSV ist für mich der einzig wahre Club!“ Und obwohl Wilhelmsburg zumindest geografisch den braun-weißen Kiezkickern näher ist, legt der Fußballfan mit Freude auf der Elbinsel an. „Der Stadtteil hat ein besonderes Flair – man spürt wirklich, dass man hier auf einer Insel ist.“

Wohnortnahe Versorgung, steigende Qualität

Doch welche Vorteile ergeben sich aus Patientensicht? Das erklärt Dr. Alex Blaicher, Geschäftsführer des Wilhelmsburger Krankenhauses: „Die Versorgung bleibt wohnortnah, während die Qualität steigt. Denn zwei Krankenhäuser haben gemeinsam mehr Spezialisten in der Hinterhand als eins alleine.“ Das Marienkrankenhaus verfügt über eine zertifizierte Chest Pain Unit, eine Stroke Unit und ein Traumazentrum. Im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand ist unter anderem das Herzkatheterlabor direkt in der Notaufnahme verortet. Beide Kliniken verfügen zudem über eine sogenannte „Portalpraxis“, in denen Patienten mit weniger dringlichen Erkrankungen behandelt werden können. „Jeder Patient ist so
rund um die Uhr bei allen Problemen bestens versorgt – und das mit dem Herzblut zweier katholischer Krankenhäuser“, fasst Blaicher zusammen.

Informationen über das Krankenhaus

Das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 24-Std. Notaufnahme, 209 Betten und 20 Plätzen in der geriatrischen Tagesklinik. Zum Leistungsspektrum zählen die internistische und chirurgische Notfallversorgung für Wilhelmsburg und den Hamburger Hafen, das Zentrum für Geriatrie und Frührehabilitation, ein zertifiziertes Hernienzentrum, Orthopädie mit Endoprothetik sowie eine Seemannsambulanz. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg und verfügt über eine angeschlossene Gesundheits- und Krankenpflegeschule. Träger ist die Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius.

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