Radiologie Wilhelmsburg
Radiologie Wilhelmsburg

Radiologie Wilhelmsburg –
mit Online-Terminvereinbarung

Ob Erkrankungen der inneren Organe, Verdacht auf Knochen- sowie Leisten- und Bauchwandbrüche oder Probleme mit den Gelenken – moderne bildgebende Verfahren ermöglichen uns detaillierte Einblicke in das Innere Ihres Körpers und eine exakte Diagnostik. Die Radiologie im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand steht allen Fachabteilungen der Klinik sowie den Arztpraxen des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) Groß-Sand offen. Sie finden uns im Klinik-Neubau „Haus R“, wo wir Ihnen seit der Eröffnung 2016 eine radiologische Versorgung mit modernsten Geräten inklusive Magnetresonanztomografie (MRT) anbieten können. Unsere Radiologie wird in Kooperation mit dem Asklepios Klinikum Harburg betrieben.

Ambulante Radiologie für Privatpatienten und Selbstzahler

Als Privatpatient können Sie die Leistungen unserer Radiologie auch ambulant in Anspruch nehmen und online einen Termin vereinbaren. Gesetzlich versicherte Patienten können wir bislang nur als Selbstzahler radiologisch versorgen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


  • Heike Wimbert

    Heike Wimbert

    Leitung Radiologie






Magnetresonanztomografie MRT

Mit der Magnetresonanztomografie, kurz MRT, erzeugen wir strahlungsfrei präzise Schnittbilder Ihres Körpers. Die Bilderzeugung funktioniert dabei anders als die konventioneller Röntgenverfahren. Statt Röntgenstrahlen wirken starke Magnete auf die Atomkerne des Gewebes. Die Lageveränderung im Magnetfeld lässt sich durch Hochleistungscomputer in Bilddaten umrechnen.

Insbesondere lassen sich Gelenke einschließlich der Sehnen und Bänder, das Knochenmark, das Weichgewebe, Gefäße oder das Gehirn in großem Kontrast darstellen. Durch den Einsatz von Kontrastmitteln, die in die Gefäße gespritzt werden, können wir hierüber hinaus die Unterscheidbarkeit der Gewebe deutlich verbessern.

Liegt bei Ihnen eine eingeschränkte Nierenfunktion vor, so wird unser Sie behandelnder Arzt zu beachtende Besonderheiten ausführlich mit Ihnen besprechen. Wenn Sie einen Herzschrittmacher oder andere bewegliche Metallteile (z. B. Metallsplitter) im Körper tragen, ist eine Untersuchung leider nicht möglich.

Computertomographie (CT)

Die Bilderzeugung des Computertomographen (CT) unterscheidet sich ebenfalls grundlegend vom Verfahren des konventionellen Röntgens. Zwar werden bei der Computertomographie auch Röntgenstrahlen verwendet, allerdings rotiert die Röntgenröhre samt der Aufnahmeeinheit um den Patienten. So werden Schnittbilder erzeugt, durch die wir Veränderungen genauer lokalisieren können.

Mit Hilfe der Computertechnik betrachten wir die untersuchten Körperregionen aus allen Richtungen und erstellen präzise 3D-Modelle. So können unsere Experten auch sehr kleine Gewebeveränderungen und anatomische Details abbilden.

Die Computertomographie gehört zu den aussagekräftigsten Untersuchungen der Radiologie. Zudem ist die kurze Untersuchungszeit von nur wenigen Minuten insbesondere für unsere Unfall- und schwerkranken Patienten von großem Vorteil. Auch für unter Platzangst leidende Patienten ist die Untersuchung unproblematisch, da die Untersuchung nicht in einer Röhre durchgeführt wird.

Kontrastmittel, die in die Gefäße gespritzt werden, verbessern auch bei diesem Verfahren deutlich die Unterscheidbarkeit der Gewebe.

Konventionelles Röntgen

Neben Aufnahmen des Brustkorbs führen wir Untersuchungen des Skeletts sowie Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts mittels konventioneller Röntgenaufnahmen durch. Übrigens bedeutet konventionell nicht automatisch „veraltet“. Im Gegenteil: Das konventionelle Röntgen wird stetig weiterentwickelt, insbesondere durch die Einführung der digitalen Technik.

Durch die digitale Technik können wir Fehlbelichtungen und durch diese bedingte Wiederholungen von Röntgenaufnahmen weitgehend vermeiden. So verringern wir die Strahlendosis und schonen Ihre Gesundheit.

Die häufigste Untersuchung im konventionellen Röntgen ist die Aufnahme des Brustkorbs: Um hierbei Herz und Lunge gut unterscheiden zu können, wird man Sie bitten, während der Aufnahme die Luft anzuhalten. Röntgenstrahlen werden von einer Röntgenröhre erzeugt, durchdringen den zu untersuchenden Körperteil und belichten danach einen Röntgenfilm